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Welcher Ort wäre dafür besser geeignet, als die führende Fachmesse für elektrische Automatisierung, die SPS-IPC-Drives in Nürnberg, Deutschland. Wir berichten gerade „live“ von dieser Messe. Inhaltlich sind dieses Jahr wieder „Industrie 4.0 und Digitale Transformation“ die Schwerpunkte.

Aber wie ist die Qualität im persönlichen Kontakt hier auf der SPS-Nürnberg? Und welche Unterschiede bestehen im Verhalten von deutschen zu österreichischen Vertriebsmitarbeitern?  Alles nur größer als auf Österreichs Messen – oder auch qualitativ professioneller? Nicht erst seit dem Fußball-Länderspiel Cordoba 1978 spannend: Österreich gegen Deutschland: Wer hat die Nase vorn?

In bisherigen Synergy-Beobachtungen und Analysen des Auftritts auf österreichischen B2B-Messen sind deutliche Unterschiede der Unternehmen im Verhalten und Kontakt zum Messebesucher sichtbar und anhand unserer Benchmark messbar geworden (siehe früherer Blog Artikel)

Unsere ersten Beobachtungen auf der SPS Messe: Taktisch scheinen die deutschen Vertriebskollegen auch stark unterschiedliche Strategien zu verfolgen. Auch hier gibt es deutliche Unterschiede z.B. in der Gestaltung des Erstkontakts und in der Anwendung von gezielten Fragen. Ähnlich verschieden ist auch die Ausrichtung des Gesprächs auf den Kunden und seine Bedürfnisse. Bislang – in Fußball-Sprache – also noch Unentschieden!

Wir sind gespannt, was unsere weiteren Gespräche bringen werden …

Analysen und die Detail-Auswertungen erfahren Sie im nächstem Blog-Artikel: „Ergebnisse Messe-Analyse SPS-IPC-Drives“!

Liebe Grüße von der Messe!
Stefan Bauer

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